Mit den Aufzeichnungen der Kirchenbücher ab 1702 in Büttstedt und Helmsdorf beginnt die exakte Aufstellung der Ahnenlinien. Am Anfang sind die Kirchenbücher noch sehr ungenau geführt, für unsere Staufenbiel-Linien sind die Zusammenhänge jedoch gut erkennbar und damit ziemlich gut gesichert.

Offene  Fragen, die sich aus anderen Quellen ergeben:

In den Verlustlisten des 1.WK taucht ein Albin Staufenbiel aus Büttstedt 
als Vermißter auf. Den Albin konnten wir noch nicht zuordnen. In der Chronik
des Dr. Dölle sind nur die Gefallenen, die
auch im Kirchenbuch eingetragen sind bzw. an der Kriegerkapelle verzeichnet
sind, genannt. Könnte also ein Vermißter fehlen.
Hinweise dazu wären also noch interessant.
Und dann gab es noch einen in Dingelstädt.
Dort ist im Adressbuch 1924 (Seite17) ein Albin Staufenbiel unter der
Adresse "Unstrut 21" ,"Kurzwaren en gros" eingetragen. Im Adressbuch von 1948
ist er auch noch vorhanden, jetzt in der Mühlhäuser Strasse.